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Weiße Häuser am Strand von Caleta de Famara vor den Klippen

Lanzarote entdecken

Die schönsten Orte der Insel, in rund einer Stunde von Casa Karen erreichbar


Feuerberge und türkisfarbene Buchten, weiße Dörfer und schwarze Weinfelder. Lanzarote ist klein genug, um es in ein paar Tagen zu erkunden, und vielfältig genug, um immer wieder zurückzukommen.

Tías liegt mitten im Süden der Insel. Von Casa Karen aus erreichen Sie die meisten Sehenswürdigkeiten in weniger als einer Stunde, viele sogar in einer halben. Hier finden Sie die Orte, die man bei einem Besuch nicht verpassen sollte. Noch mehr Tipps stehen auf unseren drei Themenseiten.

Die meisten Fotos auf diesen Seiten hat unser Freund Martin Manolito Maiwald auf seinen Reisen über die Insel gemacht. Mehr von seiner Arbeit finden Sie auf photo-maiwald.de.


Die Höhepunkte der Insel

Nationalpark Timanfaya

Westen, ca. 30 Minuten

Die Feuerberge sind das Herz der Insel. Zwischen 1730 und 1736 entstand hier eine Mondlandschaft aus Kratern und Lava, und unter der Oberfläche ist es bis heute heiß genug, um Wasser als Dampffontäne aufschießen zu lassen.

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Die Strände von Papagayo

Süden, ca. 40 Minuten

Kleine Buchten mit hellem Sand und türkisfarbenem Wasser im Naturschutzgebiet Los Ajaches. Für viele die schönsten Strände der Kanaren.

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Fundación César Manrique

Tahíche, ca. 20 Minuten

Das frühere Wohnhaus des Künstlers, gebaut in fünf Lavablasen. Hier versteht man, wie Manrique Natur und Architektur verschmelzen ließ.

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Weinbaugebiet La Geria

Gleich bei Tías, ca. 10 Minuten

Reben in schwarzen Trichtern aus Vulkanasche, umgeben von halbrunden Mauern. La Geria beginnt direkt oberhalb von Tías und ist berühmt für den Malvasía volcánica.

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El Golfo und der grüne See

Westen, ca. 35 Minuten

Ein Fischerdorf an der wilden Westküste und daneben der Charco de los Clicos, eine leuchtend grüne Lagune in einem halben Vulkankrater am schwarzen Strand.

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Gasse mit Palmen und Kirchturm in Teguise

Teguise

Inselmitte, ca. 25 Minuten

Die alte Inselhauptstadt mit weißen Häusern, Kirchen und stillen Innenhöfen. Sonntags verwandelt sich der Ort in einen großen Markt, und über allem thront die Burg Santa Bárbara auf einem Vulkan.

Boote im Charco de San Ginés in Arrecife

Arrecife und der Charco de San Ginés

Osten, ca. 12 Minuten

In der Inselhauptstadt spiegeln sich Fischerboote in einer kleinen Lagune, gesäumt von Cafés und Restaurants. Im Castillo de San José zeigt das Museum für zeitgenössische Kunst Werke von Manrique und seinen Zeitgenossen.

Famara

Norden, ca. 30 Minuten

Kilometerlanger Strand unter einer gewaltigen Steilwand, Surfer in den Wellen und ein Fischerdorf mit sandigen Straßen. Famara ist der wildeste Ort der Insel.

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Jameos del Agua

Norden, ca. 40 Minuten

Manriques berühmtestes Werk: eine Lavahöhle mit unterirdischem See, in dem winzige weiße Albino-Krebse leben, dazu ein weißer Pool unter Palmen und ein Konzertsaal im Fels.

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Haría und das Tal der tausend Palmen

Norden, ca. 40 Minuten

Ein grünes Tal voller Palmen im Norden. Hier lebte César Manrique zuletzt, und sein Haus mit Atelier ist heute zu besichtigen.

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Außerdem sehenswert

La Graciosa

Die kleine Nachbarinsel ohne Asphaltstraßen. Die Fähre legt in Órzola ab, die Überfahrt ist kurz.

Bis Órzola ca. 45 Minuten

Fahrzeiten ab Casa Karen mit dem Auto, ungefähre Angaben.

Ihr Ausgangspunkt

Nach einem Tag voller Eindrücke kehren Sie zurück in den Garten von Casa Karen, schenken sich ein Glas Wein ein und lassen den Tag unter der Pergola ausklingen.

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